Internet of Things – pixolus https://pixolus.de Fri, 03 Jan 2020 15:23:41 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.0.17 Start-ups fördern Innovationsfähigkeit von Großunternehmen https://pixolus.de/blog/start-ups-foerdern-innovationsfaehigkeit-von-grossunternehmen/ Mon, 14 Dec 2015 15:59:44 +0000 http://pixolus.de/?p=1248 Mehr... →

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Die Zusammenarbeit mit Start-ups hat großen Einfluss auf die Innovationsfähigkeit großer Unternehmen. Das ist das Kernergebnis der weltweiten Studie „Harnessing the Power of Entrepreneurs to Open Innovation“ von Accenture in Kooperation mit der G20 Young Entrepreneurs Alliance. Je 1.000 Jungunternehmer und Führungskräfte in Großkonzernen wurden zu Ihren Erfahrungen aus der Zusammenarbeit befragt.

Dabei gaben gar 78% der Industrievertreter an, dass die Zusammenarbeit entscheidend für eigene Innovationen und das Wachstum sei (für Deutschland: 68%). Dass das Zusammenwirken mit Start-ups immerhin wichtige Impulse für die eigene digitale Transformation gebe, nannten 82% (für Deutschland: 75%). Es wird erwartet, dass bis 2020 ein Fünftel des Gesamtumsatzes unmittelbar auf die Kooperation mit Start-ups zurückzuführen sei.

Wenig überraschend für uns: Großunternehmen und insbesondere Start-up-Vertreter gaben an, dass die Politik viel mehr dafür tun könnte, um innovative Jungunternehmen und Großindustrie zusammenzubringen. Laut Berechnung von Accenture würde nämlich aus fehlender bzw. ineffizienter Zusammenarbeit mit Start-ups alleine in Deutschland ein Wachstum von 99 Mrd. EUR bis 2020 genutzt bleiben – das entspräche gut 3,4% des gegenwärtigen BIP.

In der Tat ermöglicht die Zusammenarbeit mit einem oder mehreren agilen Start-up Großunternehmen die schnelle Adaption von Technologietrends. So können sie heterogene Anwendungsfelder individuell und flexibel digitalisieren. Welche weitreichenden Erwartungen Konzerne und Start-ups an eine Zusammenarbeit haben, zeigt die nachstehende Darstellung. (oka)

Startups & big industry: benefits of collaboration

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Innovation im Energiesektor – Anforderungen und Chancen der digitalen Transformation https://pixolus.de/blog/innovation-im-energiesektor-anforderungen-und-chancen-der-digitalen-transformation/ Thu, 09 Apr 2015 06:53:49 +0000 http://pixolus.de/?p=859 Mehr... →

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Kommenden Montag startet mit der Hannover Messe 2015 eine der wichtigsten Industriemessen unter dem diesjährigen Leitsatz „Integrated Industry – Join the Network. Die Industrie der Zukunft ist vernetzt“. Fragt sich, warum ist die Industrie der Gegenwart (noch) nicht vernetzt ist? So oder so, das Mantra der Digitalisierung bzw. digitalen Transformation hält gemächlich Einzug in den Industriesektor. Noch ist „Industrie 4.0“ einer aktuellen BITKOM-Umfrage zufolge jedem dritten Produktionsbetrieb in Deutschland kein Begriff.

In der Ausgabe 4/2014 des BDEW-Magazins „Streitfragen“ findet sich ein interessantes Interview (S. 44–45) mit dem Innovationsforscher Dan Breznitz zum Innovationspotenzial Deutschlands, insbesondere im Hinblick auf Energiesysteme. Darin äußert Breznitz seine Einschätzung, dass Deutschland gegenüber den USA in einigen Bereichen die Nase deutlich vorn hat. Für den Energiesektor sieht Breznitz großes Potenzial für Impulse aus der Informations- und Kommunikationstechnik. Hier können Innovationen in bestehende Prozesse integriert werden, um einerseits die Versorgung mit Energie zu verbessern und anderseits den Energieverbrauch zu optimieren.

„Die größte Wirkung entfalten neue Technologien, wenn Sie in vorhandene Produkte und Dienstleistungen integriert werden“, so Breznitz.

In der Tat muss das Rad nicht jedes Mal komplett neu erfunden werden. Unsere App pixometer erfasst Energiezählerstände von vorhandenen Energiezählern (die Erfassung von Rollenzählern ist bereits technisch umgesetzt, die Erfassung von LCD-Zählern erfolgt in Kürze) mit der Smartphone-Kamera – so einfach wie ein Barcode-Scanner. pixometer kann problemlos in bestehende Abläufe der Verbrauchserfassung und -abrechnung eingebunden werden, ohne dass der derzeitige Ableseprozess durch Ableser oder Endverbraucher komplett neu aufgesetzt werden muss.

Nach einer Umfrage von Steria Sopra Consulting stehen für Nutzer von Strom-Apps die Erfassung und Übermittlung von Zählerständen ganz oben auf der Wunschliste – diesen Kundenwunsch greifen wir auf.

pixometer ist auf die Erfordernisse in der Verbrauchsdatenablesung zugeschnitten. Unsere übergreifende Vision, die Erfassung und Digitalisierung von Daten zu vereinfachen, eignet sich aber auch für weitere Anwendungsbereiche – als Schlüsselfunktionalität, die bedarfsgenau in etablierte Geschäftsprozesse eingebunden werden kann. Das erscheint uns ganz im Sinne von Breznitz:

„Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten ist Deutschland sehr gut darin, Erfindungen für
die Industrie zu nutzen und in der gesamten Wirtschaft anzuwenden. In Deutschland bedeutet Innovation häufig, neue Ideen und Fähigkeiten in alte und reife Branchen, Produkte und Prozesse einzubringen […]“

Zur Person:
Prof. Dr. Dan Breznitz ist Inhaber des Lehrstuhls für Innovationsstudien und stellvertretender Leiter des Innovation Policy Lab an der Universität Toronto.
(sk/ok)

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Focus Digital Star Award 2015: pixolus unter Top 10! https://pixolus.de/blog/focus-digital-star-award-2015-pixolus-unter-top-10/ Tue, 20 Jan 2015 16:30:50 +0000 http://pixolus.de/?p=493 Mehr... →

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Noch mehr Aufmerksamkeit und Ehre für pixolus: Zum dritten Mal wurde gestern der FOCUS Digital Star Award 2015 für die besten innovativen Ideen und Geschäftsmodelle auf der DLD Conference in München verliehen. Aus 100 Bewerbungen und Vorschlägen hat die hochkarätige Fachjury pixolus zunächst unter die Top20 und schließlich unter die Top10 gewählt.

Auf den ersten Platz haben wir es nicht geschafft, sind aber dennoch stolz – mit Blick auf die hochkarätigen Mitbewerber – so weit gekommen zu sein!

Wir gratulieren den Siegern:

  • Kreditech („Innovation des Jahres“):
    „Kreditech möchte Banking mit Hilfe von Big Data, komplexen Algorithmen und automatisierten Arbeitsprozessen für alle Menschen auf der Welt besser machen“, so Vorstand Sebastian Diemer. Auch wir arbeiten daran, Prozesse durch Automatisierung zu optimieren – u.a. auch für das Bank- und Kreditwesen im Form von mobiler Erfassung und Digitalisierung von z.B. zahlungsrelevanten Daten wie IBAN und Rechnungsnummer.
  • relayr („Perspective/vielversprechendste Idee“):
    relayr bietet eine Cloud-Plattform zur einfachen Entwicklung von Anwendungen für das sogenannte „Internet der Dinge“ – wie etwa mit anderen Geräten verbindbare Temperatur- und Bewegungssensoren. Das „Internet of Things“ ist auch für uns ein Thema, Kompetenzbereiche wie die Erkennung von Bildern, Mustern, Objekten und Veränderungen sowieso.

„Mit dem Preis zeichnen wir Pioniere aus, die unsere deutsche Digitalwirtschaft durch ihre Visionen vorantreiben. Die Digitalisierung verändert die Ökonomie grundlegend und es gilt, herausragende Ideen zu fördern“, so Focus-Chefredakteur Ulrich Reitz. Das sehen wir auch so. Und auch wenn es in dieses Mal nicht mit dem ersten Platz klappen wollte, so bleiben wir weiterhin dran, unsere Vision und Kompetenz in digitale Innovationen „made in Germany“ umzusetzen. (ok)

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