{"id":4316,"date":"2020-10-05T15:31:39","date_gmt":"2020-10-05T13:31:39","guid":{"rendered":"https:\/\/pixolus.de\/?p=4316"},"modified":"2022-04-26T09:36:25","modified_gmt":"2022-04-26T07:36:25","slug":"pain-point-zaehlerablesung-kleiner-prozess-grosser-aufwand","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pixolus.de\/en\/blog\/pain-point-zaehlerablesung-kleiner-prozess-grosser-aufwand\/","title":{"rendered":"Pain-Point Z\u00e4hlerablesung: Kleiner Prozess, gro\u00dfer Aufwand"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die j\u00e4hrliche Z\u00e4hlerablesung ist sowohl in der Energie- als auch in der Wohnungswirtschaft ein ungeliebter Prozess. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Veranstaltungstipp: <u><a href=\"http:\/\/www.aareal-bank.com\/specials\/wethinkfuture-2020\/\">WE.thinkfuture 2020<\/a><\/u><br \/>Session: <u><a href=\"https:\/\/www.euroforum.de\/wethinkfuture2020\/content-piece\/kleiner-prozess-grosser-aufwand-pain-point-zaehlerablesung\/\">Pain-Point Z\u00e4hlerablesung (27.10.2020)<\/a><\/u><br \/><\/strong><strong><a href=\"https:\/\/pixolus.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/2020-Aareal-WEthinkfuture-2020-Aareal-meter-pixolus-pixometer.png\"><img loading=\"lazy\" class=\"aligncenter wp-image-4327 size-full\" src=\"https:\/\/pixolus.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/2020-Aareal-WEthinkfuture-2020-Aareal-meter-pixolus-pixometer.png\" alt=\"\" width=\"717\" height=\"358\" srcset=\"https:\/\/pixolus.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/2020-Aareal-WEthinkfuture-2020-Aareal-meter-pixolus-pixometer.png 717w, https:\/\/pixolus.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/2020-Aareal-WEthinkfuture-2020-Aareal-meter-pixolus-pixometer-300x150.png 300w\" sizes=\"(max-width: 717px) 100vw, 717px\" \/><\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>Acht Thesen zum Status quo:<\/strong><\/p>\n<p>1. Der heutige Ableseprozess ist durch viele Medienbr\u00fcche gekennzeichnet, die eigentliche Z\u00e4hlerablesung erfolgt h\u00e4ufig noch mit Papier und Stift. Konsequenzen sind: <strong>viele Fehler, unvollst\u00e4ndige Daten, unn\u00f6tige Doppelarbeiten<\/strong> und <strong>hohe Unzufriedenheit <\/strong>bei allen Beteiligten.<\/p>\n<p>2. <strong>Mangel an Transparenz<\/strong>: Die \u00fcbermittelten Z\u00e4hlerst\u00e4nde sind nicht \u00fcberpr\u00fcfbar; Energieversorger erhalten ben\u00f6tigte Z\u00e4hlerst\u00e4nde irgendwann \u201een bloc\u201c und auch die Disponenten bei Wohnungsunternehmen haben im laufenden Prozess keinen genauen \u00dcberblick, welche Z\u00e4hler bereits abgelesen worden sind.<\/p>\n<p>3. Wohnungsunternehmen ben\u00f6tigen Z\u00e4hlerst\u00e4nde f\u00fcr zwei Zwecke:<br \/>1.) <strong>Hauptz\u00e4hler<\/strong> zur Weitergabe an Energieanbieter<br \/>2.) <strong>Nebenz\u00e4hler <\/strong>f\u00fcr interne Zwecke (Betriebskostenabrechnung).<\/p>\n<p>Die Z\u00e4hlerstandserfassung sollte f\u00fcr beide Zwecke in <u>einer<\/u> einzigen Tour erfolgen.<\/p>\n<p>4. Teilweise \u00fcbernehmen angestellte Hausmeister:innen der Wohnungsunternehmen die Ablesungen, h\u00e4ufig werden <strong>Ablesedienstleister <\/strong>(=Hausmeisterservices) damit beauftragt. Somit sind im Regelfall drei Branchen (Versorger, Ablesedienst, Wohnungsunternehmen) beteiligt. Es gibt zwei wesentliche Rollen: Disposition (Koordination, Aufgabenzuordnung) und Ablesung (Erfassung vor Ort).<\/p>\n<p>5. Die beteiligten Unternehmen sind meist im Markt <strong>parallel f\u00fcr mehrere Auftraggeber\/-nehmer t\u00e4tig; <\/strong>einerseits wollen sie ihre T\u00e4tigkeiten effizient ausf\u00fchren (z.B. will ein Ableseservice in <u>einem<\/u> Arbeitsgang Ablesungen f\u00fcr mehrere Auftraggebende in der gleichen Region erfassen). Anderseits m\u00fcssen die erfassten Daten sauber voneinander getrennt sein.<\/p>\n<p>6. Da es in Deutschland in den kommenden Jahren vergleichsweise wenige echte Smart Meter geben wird, m\u00fcssen auf absehbare Zeit Strom-, Gas-, Wasser- und W\u00e4rmez\u00e4hler <strong>\u00fcberwiegend von Ableser:innen erfasst<\/strong> werden.<\/p>\n<p><strong>7. Bisher fehlt ein geeignetes Tool<\/strong>, das alle Beteiligten \u00fcber den gesamten Erfassungsprozess bestm\u00f6glich unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>8. Eine <strong>standardisierte Plattform<\/strong> ist erforderlich, um die komplexen Marktbeziehungen abzubilden, den unterschiedlichen Beteiligten hohen Bedienkomfort zu bieten und die hohen Datenschutzanforderungen zu erf\u00fcllen. Die Plattform soll eine weitgehend automatisierte Prozessf\u00fchrung erm\u00f6glichen und eine medienbruchfreie Daten\u00fcbermittlung mit hoher Usability f\u00fcr alle Beteiligten sicherstellen.<\/p>\n<p>Damit dieser Prozess kein Pain-Point bleibt, haben pixolus und die <a href=\"https:\/\/www.aareal-bank.com\/produkte-dienstleistungen-und-loesungen\/wohnungswirtschaft\/\">Aareal Bank<\/a> gemeinsam eine solche Plattform entwickelt: <a href=\"https:\/\/pixometer.io\/loesungen\/wohnungswirtschaft\/\"><b><strong>Aareal Meter<\/strong><\/b><\/a> geht in K\u00fcrze offiziell an den Start. Stay tuned. (SKr, OKa)<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die j\u00e4hrliche Z\u00e4hlerablesung ist sowohl in der Energie- als auch in der Wohnungswirtschaft ein ungeliebter Prozess. Veranstaltungstipp: WE.thinkfuture 2020Session: Pain-Point Z\u00e4hlerablesung (27.10.2020) Acht Thesen zum Status quo: 1. Der heutige Ableseprozess ist durch viele Medienbr\u00fcche gekennzeichnet, die eigentliche Z\u00e4hlerablesung erfolgt h\u00e4ufig noch mit Papier und Stift. 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