pixolus – pixolus https://pixolus.de Tue, 26 Apr 2022 07:27:23 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.0.17 Adil verstärkt pixolus https://pixolus.de/blog/adil-verstaerkt-pixolus/ Mon, 25 Apr 2022 09:08:18 +0000 https://pixolus.de/?p=5075 Mehr... →

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Zur Abwechslung dürfen wir diesmal einen „neuen“ Kollegen vorstellen: Unser Adil begann zunächst als Werkstudent. Nach dem kürzlichen Abschluss seines Studiums hat er sich erfreulicherweise dazu entschieden bei uns zu bleiben und uns künftig als Vollzeit-Entwickler zu verstärken.

Typischer lokaler Händler (Quelle: unbekannt)

Adil kam im September 2016 nach Deutschland, um an der Hochschule Rhein-Waal den Master-Abschluss in Information Engineering und Computer Science zu erlangen. Einen Bachelor-Abschluss aus seiner Heimat Kasachstan hatte er bereits im Gepäck – und zwar zu einem Thema, das mittlerweile hier ganz aktuell ist: Quick Commerce bzw. Bringdienste. Im Zuge seiner Thesis mit dem Titel “FreshToDoor: order & delivery app of fresh fruits and vegetables to your door” entwickelte er u.a. eine iOS-App samt Backend-Anbindung an eine Service-Plattform. Die Idee: User können sich frisches Obst und Gemüse bei lokalen Händlern aussuchen und über die App in den Warenkorb packen können, um sich den Einkauf dann an die Haustür bringen zu lassen.

In Zuge seiner Master-Thesis befasste sich Adil mit dem Thema DevSecOps. Diese etablierte Begrifflichkeit setzt sich zusammen aus Entwicklung (Development), Sicherheit (Security) und Betrieb (Operations). Dabei geht es im weiteren Sinne um die Berücksichtigung von Sicherheit als wesentlichen Aspekt bei der Planung, Entwicklung und Einsatz bzw. Pflege/Weiterentwicklung von Software(lösungen). Adil befasste sich in seiner Thesis mit regelmäßigen bzw. kontinuierlichen Sicherheitstests bei bestehenden Client-Server-Applikationen, was bei Planung, Durchführung und Auswertung selbiger zu beachten wäre. 

Für pixolus ist Adil seit Ende 2017 als Werkstudent tätig und arbeitet künftig in Vollzeit als iOS-Entwickler, primär an der Verbesserung bestehender und Entwicklung neuer Apps mitzuwirken. Darüber hinaus wird er an Applikationen wie auch der Weiterentwicklung unserer Infrastrukturen und Systeme mitarbeiten. Und: Er will sich auch in Android reinfuchsen – auf Dauer nur iOS „würde ihn wohl langweilen“, sagt er. Kein Problem, zu tun gibt’s genug. Nicht nur, weil u.a. immer mehr Stadtwerke und Versorger erkennen, dass eine Ableser-App bzw. Kunden-App eben doch eine sinnvolle Investition ist.

Und wenn er künftig nicht in Arbeit untergeht, dann im Schwimmbad. Denn in seiner Freizeit geht er gerne schwimmen. Und um dann wieder durchatmen zu können, geht es für ihn als begeisterten Boulderer hoch zur frischen Höhenluft.  

Lieber Adil, auch auf diesem Wege „Herzlich Willkommen“ bzw. „Қош келдіңіз!“ 😘
(AYe, OKa)

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2020 – ein turbulentes Jahr geht zu Ende https://pixolus.de/blog/2020-ein-turbulentes-jahr-geht-zu-ende/ Tue, 15 Dec 2020 15:15:17 +0000 https://pixolus.de/?p=4523 Mehr... →

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Wie für die meisten Menschen war 2020 für das Team von pixolus ein turbulentes und von der Corona-Pandemie geprägtes Jahr. Trotz dieser erschwerten Bedingungen konnte pixolus einiges erreichen, wie unser kleiner Jahresrückblick zeigt:

Januar: Die neuen Lösungen von pixolus für die RheinEnergie (Immo 31.12 zur Zählerstandserfassung in der Wohnungswirtschaft) und für die Stadtwerke Hamm (ichlesApp) erhalten positives Feedback von den Kunden und in der Presse.

Februar: Wie jedes Jahr im Februar ist (neben dem Kölner Karneval) die E-world in Essen ein fester Termin im pixolus-Kalender. Und wie jedes Jahr kommen viele treue bekannte und viele neue Besucher an unseren Ausstellerstand.

März: Corona fängt an, unser privates und berufliches Leben zu prägen: Seitdem arbeitet ein großer Teil unseres Teams überwiegend im Homeoffice – für ein digitales Unternehmen wie pixolus gut machbar, aber doch ungewohnt. Die Herausgabe unseres Updates zur Zählerscanfunktion zeigt, dass wir weiter arbeitsfähig sind.

April: Trotz der Einschränkungen bedingt durch das Corona-Virus laufen gewisse Dinge weiter – dank Videochat konnte das Abschlusskolloquium einer weiteren von pixolus betreuten Abschlussarbeit erfolgreich gehalten werden. Nach vorangegangenen Arbeiten in den Bereichen User-Interfaces / User-Experience sowie Server-Backends in Django ist diese Arbeit im Bereich ComputerVision / MachineLearning angesiedelt. Auch für diese Leistung gab es am Ende eine hervorragende Note!

Mai: Eigentlich hätte die Hannover Messe 2020 vom 20. bis 24. April stattfinden sollen – mit dem üblichen Nachbereiten der Kontakte und Gespräche im Mai. Doch corona-bedingt ist die Messe der Messen abgesagt worden.

Juni: Gemeinsam mit der STRABAG und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) arbeitet pixolus im BMWi-Förderprojekt eVIDENCE im Rahmen des Programms „Digitalisierung der Energiewende“. Ziel ist eine digitale Messwerterfassung aller relevanten Zählerarten – ob in Liegenschaften oder mobil, ob Strom oder Gas, Wasser, Wärme oder Treibstoff. Eine Kernanforderung ist es, den vom Eichrecht geforderten Grad der Vertrauenswürdigkeit zu erreichen.

Juli: Scan2KEM, so heisst die im Juli gestartete App-Lösung von pixolus für das Kommunale Energiemanagement der Netze BW. Wie die Lösung funktioniert und welche Vorteile sie den teilnehmenden Kommunen bietet, beschreibt unser Blog-Artikel zu Scan2KEM.

August: pixolus verstärkt das Team: Dr. Jenny Mack fängt nach erfolgreicher Promotion im Bereich Bilderkennung an der Uni Bonn und Tätigkeit an zwei Fraunhofer-Instituten neu bei pixolus an. Jenny ist übrigens das erste Teammitglied, mit dem wir corona-bedingt die Bewerbungsgespräche komplett online durchgeführt haben.

September: pixolus-Geschäftsführer Dr. Stefan Krausz hat einen der wenigen externen Termine in der letzten Zeit beim Digital-Hub in Essen. Stefan geht als Sieger aus dem Pitch „Herzblatt – Start-up Edition“ hervor. Die Belohnung: Ein ausführliches Kennenlernen mit Henrik Hahn, Chief Digital Officer der Evonik Industries AG, bei einem sehr netten und leckeren Businesslunch.

Oktober: Nach mehreren Monaten intensiver Entwicklungsarbeit stellen wir mit Aareal Meter unsere erste Plattform fertig: Zielgruppe sind alle Player der Energie- und Wohnungswirtschaft sowie Ablesedienstleister, exklusiver Vertriebspartner ist die Aareal Bank. Aareal Meter führt zu deutlichen Verbesserungen beim „Pain Point“ Zählerablesung in der Wohnungswirtschaft.

November: Der Monat steht ganz im Zeichen von Aareal Meter: Letzte Anpassungen, Beantwortung der Fragen von Interessenten und Kunden, Veröffentlichung der Pressemitteilung und des Flyers – mehr dazu in der Pressemeldung.

Dezember: Unser neuestes Update zu pixometer SDK erscheint. Enthalten sind u.a. Anpassungen für Android 11, iOS 13/14 und Swift sowie Behebungen einiger bisheriger Probleme. Lizenznehmern haben wir die neueste SDK-Version bereits zugeschickt. Interessierten senden wir gerne die Evaluierungsversion kostenfrei zu – per Mailanfrage an pixometer@pixometer.io. (SKr, OKa)

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Unser Start in die Welt https://pixolus.de/blog/unser-start-in-die-welt/ Tue, 10 Sep 2013 15:44:28 +0000 http://pixolus.de/?p=128 Mehr... →

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Was braucht man eigentlich alles, wenn man ein Unternehmen gründet? Viele Dinge, sind gar nicht so offensichtlich, irgendwelche Nummern und IDs z.B. für die Steuer oder für die Krankenkasse. Ganz offensichtlich sind aber drei Dinge: Ein Büro, ein Firmenname und ein Logo!

Das Finden, Mieten und Einrichten des Büros war davon noch die einfachste Aufgabe. Seit 1. Juli 2013 sind wir nun im Gründer- und Innovationszentrum im Kölner Technologiepark beheimatet. Der erste Tag begann zunächst einmal mit Streichen, Kisten auspacken und Stühle transportieren – ein etwas anderer Alltag als in unserem früheren Berufsleben.

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Die weit schwierigere Aufgabe war allerdings die Namensfindung! Und die erste Frage, die einem gestellt wird, ist fast immer „Wie wollt ihr euch denn nennen?“. Soll es ein Name sein, der aussagt, was der Unternehmensgegenstand ist oder lieber ein Name à la Apple? Ein englischer oder ein deutscher? Ist die Domain noch frei? Gibt es vielleicht markenrechtliche Probleme? Ist der Name verständlich? Je mehr Leute man fragt, desto mehr Vorschläge und Ideen bekommt man. Je mehr Meinungen es gibt, desto schwieriger wird aber auch die Entscheidung. Nachdem wir uns erst lange Zeit gelassen hatten, musste dann doch der Name schnell gefunden werden, denn wir wollten die Veröffentlichung meines Artikels in der Sonderbeilage der „bild der wissenschaft“ nutzen, um unseren Firmennamen dort unterzubringen. Am Ende hatten wir eine Liste von zehn Namensvorschlägen, aus dem jeder seine Favoriten wählte. Hier zeigte sich mal wieder, dass Stefan und ich Geschwister sind, denn wir hatten die gleichen Favoriten unter den vielen Namensvorschlägen… Am 23. August war es dann so weit: Der Name pixolus war geboren!

Nun ging es ans Logo. Das Buchstabenkeks-Logo war schnell verworfen…

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… auch der von einem befreundeten begnadeten Zeichner gezeichnete kleine pixolus war vielleicht doch nicht ganz so seriös.

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Schnell war klar, dass wir professionelle Hilfe brauchten. Anja zeichnete und zeichnete und wieder mussten wir nach endlosen Diskussionen eine Wahl treffen und aus vielen Vorschlägen und Variationen mit unterschiedlichen Farben, Formen und Schriften ein Logo auswählen. Ein wirklich gutes Logo, wie ich finde! Das „o“ symbolisiert dabei eine Mischung aus einem Pixel und einem Auge.

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