pixolus – pixolus https://pixolus.de Tue, 26 Apr 2022 07:27:23 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.0.17 Adil verstärkt pixolus https://pixolus.de/blog/adil-verstaerkt-pixolus/ Mon, 25 Apr 2022 09:08:18 +0000 https://pixolus.de/?p=5075 Mehr... →

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Zur Abwechslung dürfen wir diesmal einen „neuen“ Kollegen vorstellen: Unser Adil begann zunächst als Werkstudent. Nach dem kürzlichen Abschluss seines Studiums hat er sich erfreulicherweise dazu entschieden bei uns zu bleiben und uns künftig als Vollzeit-Entwickler zu verstärken.

Typischer lokaler Händler (Quelle: unbekannt)

Adil kam im September 2016 nach Deutschland, um an der Hochschule Rhein-Waal den Master-Abschluss in Information Engineering und Computer Science zu erlangen. Einen Bachelor-Abschluss aus seiner Heimat Kasachstan hatte er bereits im Gepäck – und zwar zu einem Thema, das mittlerweile hier ganz aktuell ist: Quick Commerce bzw. Bringdienste. Im Zuge seiner Thesis mit dem Titel “FreshToDoor: order & delivery app of fresh fruits and vegetables to your door” entwickelte er u.a. eine iOS-App samt Backend-Anbindung an eine Service-Plattform. Die Idee: User können sich frisches Obst und Gemüse bei lokalen Händlern aussuchen und über die App in den Warenkorb packen können, um sich den Einkauf dann an die Haustür bringen zu lassen.

In Zuge seiner Master-Thesis befasste sich Adil mit dem Thema DevSecOps. Diese etablierte Begrifflichkeit setzt sich zusammen aus Entwicklung (Development), Sicherheit (Security) und Betrieb (Operations). Dabei geht es im weiteren Sinne um die Berücksichtigung von Sicherheit als wesentlichen Aspekt bei der Planung, Entwicklung und Einsatz bzw. Pflege/Weiterentwicklung von Software(lösungen). Adil befasste sich in seiner Thesis mit regelmäßigen bzw. kontinuierlichen Sicherheitstests bei bestehenden Client-Server-Applikationen, was bei Planung, Durchführung und Auswertung selbiger zu beachten wäre. 

Für pixolus ist Adil seit Ende 2017 als Werkstudent tätig und arbeitet künftig in Vollzeit als iOS-Entwickler, primär an der Verbesserung bestehender und Entwicklung neuer Apps mitzuwirken. Darüber hinaus wird er an Applikationen wie auch der Weiterentwicklung unserer Infrastrukturen und Systeme mitarbeiten. Und: Er will sich auch in Android reinfuchsen – auf Dauer nur iOS „würde ihn wohl langweilen“, sagt er. Kein Problem, zu tun gibt’s genug. Nicht nur, weil u.a. immer mehr Stadtwerke und Versorger erkennen, dass eine Ableser-App bzw. Kunden-App eben doch eine sinnvolle Investition ist.

Und wenn er künftig nicht in Arbeit untergeht, dann im Schwimmbad. Denn in seiner Freizeit geht er gerne schwimmen. Und um dann wieder durchatmen zu können, geht es für ihn als begeisterten Boulderer hoch zur frischen Höhenluft.  

Lieber Adil, auch auf diesem Wege „Herzlich Willkommen“ bzw. „Қош келдіңіз!“ 😘
(AYe, OKa)

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Kunden geben pixolus hervorragende Noten https://pixolus.de/blog/kunden-geben-pixolus-hervorragende-noten/ Wed, 08 Dec 2021 09:38:39 +0000 https://pixolus.de/?p=4961 Mehr... →

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Im November 2021 hat pixolus erstmals eine Kundenzufriedenheitsumfrage bei vielen seiner – zum Teil langjährigen – Kunden durchgeführt.

Sehr hohe Weiterempfehlungsquote

Zur Beantwortung der Frage „Würden Sie pixolus weiterempfehlen?“ wählten auf einer Skala  von 0 (sehr unwahrscheinlich) bis 10 (sehr wahrscheinlich) 55% der Kunden die 10, 30% die 9 und 15% die 8. Dies ergibt einen ausgezeichneten Net Promoter Score von 85. Das pixolus-Team ist stolz auf diese außergewöhnlich hohe Weiterempfehlungsbereitschaft!

Auch wichtige Merkmale der Zusammenarbeit wie zum Verständnis der pixolus-Mitarbeiter zu Kunden-Herausforderungen, zur Qualität der Arbeitsergebnisse, zum Innovationsgrad in Projekten und zur technischen und organisatorischen Unterstützung im Betrieb wurden als gut bis sehr gut beantwortet. Hier einige Einzelstimmen:

  • „Die Lösung wird in den Vordergrund gestellt, es wird lösungs- und kundenorientiert gearbeitet. Das sollte unbedingt beibehalten werden.“ 
  • „Sehr flexible Projektarbeit mit agilen Management-Methoden und große Bereitschaft zu unterstützen.“
  • „Tolle Projektarbeit – gemeinsam erfolgreich die gesetzten Ziele erreicht – Geduld mit dem Auftraggeber.”

Wo sehr viel Licht ist, ist auch immer etwas Schatten

Etwas schlechtere Rückmeldungen haben wir zu unserer Erreichbarkeit und Termintreue bekommen. pixolus nimmt dieses Feedback ernst und wird verstärkt Anstrengungen unternehmen, geplante Termine einzuhalten bzw. früher auf sich abzeichnende Terminprobleme hinzuweisen.

Planung: Kundentag im Jahr 2022

Die befragten Kunden gaben auch wertvolle Hinweise zu präferierten Informationswegen. So äußerte mehr als die Hälfte der Teilnehmer Interesse an einem Anwendertreffen bzw. Kundentag. Diesen Wunsch wird pixolus sehr gerne aufgreifen und im Jahr 2022 erstmals einen Kundentag durchführen.

Das Team von pixolus bedankt sich ganz herzlich für die rege Teilnahme an der Umfrage und das sehr gute Feedback! Wir sehen es als Ansporn, dieses hohe Kundenzufriedenheitslevel auch in Zukunft zu halten. Auch unabhängig von dieser Umfrage ist uns Feedback natürlich jederzeit willkommen. (SKr/ASc)

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2020 – ein turbulentes Jahr geht zu Ende https://pixolus.de/blog/2020-ein-turbulentes-jahr-geht-zu-ende/ Tue, 15 Dec 2020 15:15:17 +0000 https://pixolus.de/?p=4523 Mehr... →

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Wie für die meisten Menschen war 2020 für das Team von pixolus ein turbulentes und von der Corona-Pandemie geprägtes Jahr. Trotz dieser erschwerten Bedingungen konnte pixolus einiges erreichen, wie unser kleiner Jahresrückblick zeigt:

Januar: Die neuen Lösungen von pixolus für die RheinEnergie (Immo 31.12 zur Zählerstandserfassung in der Wohnungswirtschaft) und für die Stadtwerke Hamm (ichlesApp) erhalten positives Feedback von den Kunden und in der Presse.

Februar: Wie jedes Jahr im Februar ist (neben dem Kölner Karneval) die E-world in Essen ein fester Termin im pixolus-Kalender. Und wie jedes Jahr kommen viele treue bekannte und viele neue Besucher an unseren Ausstellerstand.

März: Corona fängt an, unser privates und berufliches Leben zu prägen: Seitdem arbeitet ein großer Teil unseres Teams überwiegend im Homeoffice – für ein digitales Unternehmen wie pixolus gut machbar, aber doch ungewohnt. Die Herausgabe unseres Updates zur Zählerscanfunktion zeigt, dass wir weiter arbeitsfähig sind.

April: Trotz der Einschränkungen bedingt durch das Corona-Virus laufen gewisse Dinge weiter – dank Videochat konnte das Abschlusskolloquium einer weiteren von pixolus betreuten Abschlussarbeit erfolgreich gehalten werden. Nach vorangegangenen Arbeiten in den Bereichen User-Interfaces / User-Experience sowie Server-Backends in Django ist diese Arbeit im Bereich ComputerVision / MachineLearning angesiedelt. Auch für diese Leistung gab es am Ende eine hervorragende Note!

Mai: Eigentlich hätte die Hannover Messe 2020 vom 20. bis 24. April stattfinden sollen – mit dem üblichen Nachbereiten der Kontakte und Gespräche im Mai. Doch corona-bedingt ist die Messe der Messen abgesagt worden.

Juni: Gemeinsam mit der STRABAG und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) arbeitet pixolus im BMWi-Förderprojekt eVIDENCE im Rahmen des Programms „Digitalisierung der Energiewende“. Ziel ist eine digitale Messwerterfassung aller relevanten Zählerarten – ob in Liegenschaften oder mobil, ob Strom oder Gas, Wasser, Wärme oder Treibstoff. Eine Kernanforderung ist es, den vom Eichrecht geforderten Grad der Vertrauenswürdigkeit zu erreichen.

Juli: Scan2KEM, so heisst die im Juli gestartete App-Lösung von pixolus für das Kommunale Energiemanagement der Netze BW. Wie die Lösung funktioniert und welche Vorteile sie den teilnehmenden Kommunen bietet, beschreibt unser Blog-Artikel zu Scan2KEM.

August: pixolus verstärkt das Team: Dr. Jenny Mack fängt nach erfolgreicher Promotion im Bereich Bilderkennung an der Uni Bonn und Tätigkeit an zwei Fraunhofer-Instituten neu bei pixolus an. Jenny ist übrigens das erste Teammitglied, mit dem wir corona-bedingt die Bewerbungsgespräche komplett online durchgeführt haben.

September: pixolus-Geschäftsführer Dr. Stefan Krausz hat einen der wenigen externen Termine in der letzten Zeit beim Digital-Hub in Essen. Stefan geht als Sieger aus dem Pitch „Herzblatt – Start-up Edition“ hervor. Die Belohnung: Ein ausführliches Kennenlernen mit Henrik Hahn, Chief Digital Officer der Evonik Industries AG, bei einem sehr netten und leckeren Businesslunch.

Oktober: Nach mehreren Monaten intensiver Entwicklungsarbeit stellen wir mit Aareal Meter unsere erste Plattform fertig: Zielgruppe sind alle Player der Energie- und Wohnungswirtschaft sowie Ablesedienstleister, exklusiver Vertriebspartner ist die Aareal Bank. Aareal Meter führt zu deutlichen Verbesserungen beim „Pain Point“ Zählerablesung in der Wohnungswirtschaft.

November: Der Monat steht ganz im Zeichen von Aareal Meter: Letzte Anpassungen, Beantwortung der Fragen von Interessenten und Kunden, Veröffentlichung der Pressemitteilung und des Flyers – mehr dazu in der Pressemeldung.

Dezember: Unser neuestes Update zu pixometer SDK erscheint. Enthalten sind u.a. Anpassungen für Android 11, iOS 13/14 und Swift sowie Behebungen einiger bisheriger Probleme. Lizenznehmern haben wir die neueste SDK-Version bereits zugeschickt. Interessierten senden wir gerne die Evaluierungsversion kostenfrei zu – per Mailanfrage an pixometer@pixometer.io. (SKr, OKa)

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Neu im pixolus-Team – Dr. Jenny Mack https://pixolus.de/blog/neu-im-pixolus-team-dr-jenny-mack/ Wed, 26 Aug 2020 09:57:35 +0000 https://pixolus.de/?p=4280 Mehr... →

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Heute stellen wir euch unser neues Teammitglied vor – Dr. Jenny Mack. In der Wissenschaftsstadt Darmstadt geboren, zog es sie nach einigen Stationen zuletzt nach Bonn. An der Uni Bonn erwarb Jenny nach dem Bachelor- auch den Master-Abschluss in Computer Science. Im Anschluss und sodann bis zur Promotion arbeitete sie als studentische Mitarbeiterin an zwei Fraunhofer-Instituten: zunächst an dem uns bekannten Fraunhofer-Institut IAIS, wo auch Barbara und Mark vor der Gründung von pixolus arbeiteten. In der dortigen Abteilung Adaptive Reflective Teams befasst man sich mit schwerpunktmäßig mit Company Engineering zur Optimierung von Prozessen und Strukturen in Organisationen sowie Präventiver Sicherheit für u.a. kritische Infrastrukturen. Danach ging es in die Abteilung Cognitive Mobile Systems am Fraunhofer-Institut FKIE. Hier hat Jenny mitgearbeitet an Forschung im Kontext der Führung mobiler Ein- und Mehrrobotersysteme. Dabei handelt es sich um Werkzeuge, die – zum Schutze des Personals – gefährliche Arbeiten aus der Distanz ermöglichen.

Mit Ihrer Expertise in Sachen Computer Vision bringt Jenny ein wertvolles Asset in die Arbeit bei pixolus ein. Für Ihre Promotion befasste sie sich nämlich mit der 3D- Rekonstruktion von Weintrauben mittels geometrischer Primitive. Hintergrund: Weintrauben sind sehr anfällig für Pilzinfektionen. Daher werden nicht selten teils große Mengen an Fungiziden eingesetzt. Diese sind für Insekten schädlich, während es den Schadpilzen gelingt, mit der Zeit resistent zu werden. Das bedingt die ständige Entwicklung neuer Pilzgifte. Ein Teufelskreis.

Unter Fachleuten gibt es Überlegungen dahingehend, den Trauben eine „physische Resistenz“ anzuzüchten: Danach würden Beeren künftig mit größerem Abstand zueinander und somit geringerem Druck aufeinander wachsen. So platzen sie seltener auf. Um Beeren entsprechend züchten zu können, bräuchte es statistische Daten zu den Erbfaktoren (sog. Genotypen) möglichst vieler Trauben, um letztlich den Teil des Gens zu bestimmen, der für z.B. lange Stielchen verantwortlich ist. Als gängige Methode ist es bisher so, dass Stielchen-Längen manuell ausgemessen werden, was sehr zeitaufwendig und fehleranfällig ist.

Zur Vereinfachung können 3D-Scanner eingesetzt werden, um die Trauben von allen Seiten zu erfassen. Leider wird dabei das Innere Stielgerüst der Trauben nicht sichtbar (vgl. Teilgrafik (a)). Die neue auf Deep Learning basierende Rekonstruktionsmethode ermöglicht nun eine Segmentierung (b); in weiteren Stufen werden wahlweise sichtbare Teile (c) wie eben die nicht-sichtbaren Stielchen (d) dank automatischer Rekonstruktion visualisiert. So lassen sich die benötigten Längen einfacher und zuverlässiger ableiten. Der Clou: Die Rekonstruktion ist auch an ungelesenen Reben im Weinberg möglich. Hier genügt ein Frontalscan, um aus der Teilaufnahme bereits ganze Trauben extrapolieren zu können.

Jennys Ergebnisse sind ein weiteres Beispiel für das Alltagspotential maßgeschneiderter Bildverarbeitung. Und das ist letztlich die Gründungsidee der pixolus GmbH, somit Jenny eine ideale Ergänzung für unser Unternehmen. In diesem Sinne: Herzlich willkommen im Team, liebe Jenny! (JMa, OKa)

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HANNOVER MESSE & CEBIT 2018: pixolus digitalisiert Prozesse für Industrie und Mittelstand https://pixolus.de/blog/hannover-messe-cebit-2018-pixolus-digitalisiert-prozesse-fuer-industrie-und-mittelstand/ Mon, 07 May 2018 07:56:36 +0000 https://pixolus.de/?p=2730 Mehr... →

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Nach 2016 war pixolus dieses Jahr zum zweiten Mal Aussteller auf der HANNOVER MESSE. Das Leitthema 2018 lautete „Integrated Industry – Connect & Collaborate“. Hierbei handelt es sich um das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik und IT als Digitalisierungstreiber der Industrie. Die wichtigsten Robotik-Unternehmen, Firmen der Automatisierungstechnik, IT- und Software-Konzerne machen Besuchern die sogenannte Industrie 4.0 und das Internet of Things erlebbar.

Wo sich perfektionierte Abläufe dank Automatisierung andeuten, zeigt sich andererseits doch noch der Bedarf für individuelle Digitalisierung. Nicht jede Produktion lässt sich von heute auf morgen komplett umstellen. Hier zeigte sich auch auf der Messe, dass es an vielen Stellen noch Bedarf für individuelle Digitalisierung gibt – so, wie es Start-ups leisten können. Somit können bestehende Abläufe effizient optimiert werden, statt bereits etablierte Vorgehensweisen kosten- und zeitaufwendig zu ersetzen. Die Teilnahme an der HANNOVER MESSE war für pixolus erfolgreich: Teilweise kamen Besucher über die Stichwortsuche im Anbieterverzeichns gezielt zum pixolus-Stand, teilweise ergaben sich auch interessante Zufallskontakte – z.B. , weil Besucher durch ausgestellte Exponate wie Manometer oder Gaszähler auf pixolus aufmerksam wurden. Mit Sicherheit ergeben sich aus den Messekontakten Digitalisierungsprojekte, bei dem pixolus Kunden mit mobiler Bilderkennungs- und/oder App-Lösungen unterstützt.

pixolus @ CEBIT 2018 Nach Hannover ist vor Hannover: Im kommenden Juni sind wir nun schon zum fünften Mal auf der CEBIT vertreten. Diese findet mit einer inhaltlichen Neuausrichtung zukünftig im Sommer statt. Unser Stand ist wieder im Innovationsbereich scale11 in Halle 27 zu finden. Die CEBIT bietet pixolus nach wie vor den idealen Rahmen und das passende Publikum, um unsere Expertise und jüngsten Projektbeispiele zu präsentieren. Einen ersten Einblick gibt unsere neue Unternehmensbroschüre »Daten einfach erfassen«. Interessierte können gerne einen persönlichen Termin für ein Gespräch vor Ort per info@pixolus.de vereinbaren.

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P.S.: Neu ist auch unser pixolus Newsletter, mit dem wir gelegentlich über neue Lösungen und insgesamt Neues von uns informieren wollen. Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter (jederzeit abbestellbar) ganz einfach über das Anmeldeformular auf pixolus.de. (SSc/OKa)

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go-digital-Förderprogramm: pixolus als Beratungsunternehmen autorisiert https://pixolus.de/blog/go-digital-foerderprogramm-pixolus-als-beratungsunternehmen-autorisiert/ Mon, 23 Oct 2017 12:55:15 +0000 http://pixolus.de/?p=2366 Mehr... →

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Ab sofort ist pixolus autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm »go-digital« für die Module “digitale Markterschließung“ und “digitalisierte Geschäftsprozesse“.

Mit dem neuen Förderprogramm go-digital unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) kleinere und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung 
– mit Blick auf die Optimierung von Prozessen sowie die Erschließung zusätzlicher Markt-anteile. Auf einer Art „Marktplatz“ sollen KMU hierzu mit autorisierten Beratungsfirmen zusammenfinden. Der Clou: Das BMWi übernimmt bis zu 50 Prozent des Aufwandes – und das ganz ohne administrativen Aufwand für die Geförderten!

An potentielle Berater stellt das BMWi hohe Anforderungen wie etwa fundierte Expertise in puncto Digitalisierung, wirtschaftliche Stabilität sowie Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Vor allem müssen Referenzen in Form von Digitalisierungsprojekten nachgewiesen werden. pixolus hat die geforderten Kriterien auf Anhieb erfüllt und gehört zu den ersten 60 zugelassenen Beratungsunternehmen.

Künftig können wir also auch förderfähige KMU als Partner begleiten, bei denen die Digitalisierung bisher an mangelnden Ressourcen scheiterte. Von der Software- und App-Entwicklung über die Systemintegration bis hin zur ganzheitlichen Digitalisierung von Prozessen: Wir sorgen schwerpunktmäßig dafür, dass Mitarbeitende und Kunden künftig IBANs und Zählerstände, Seriennummern und Displayanzeigen, Typenschilder, etc. nicht mehr mühsam abtippen beziehungsweise notieren müssen. (SKr/OKa)

Weiterführende Links:
Pressemitteilung: pixolus als go-digital-Berater autorisiert (.pdf)

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Wir haben unsere Webseite pixolus de aktualisiert https://pixolus.de/blog/wir-haben-unsere-webseite-pixolus-de-aktualsiert/ Wed, 24 May 2017 15:02:42 +0000 http://pixolus.de/?p=2225 Mehr... →

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Alles neu macht der Mai… zumindest endlich auch Teile unseres Webauftritts. Die vielen Projekte haben uns in den vergangenen Monaten stark eingenommen – und tun es noch. Da ist die die regelmäßige Aktualisierung unserer Websites leider in den Hintergrund gerückt. Vor einigen Wochen haben wir ja bereits die Webseite zu unserer pixometer-Zählerstandserfassung überarbeitet – inhaltlich und strukturell. Nun konnten wir auch mit unserer pixolus-Webseite in Teilen nachziehen.

Dass wir nicht nur pixometer können, das gab unsere bisherige Website zu wenig wieder. Als Experten für Bildverarbeitung werkeln wir an verschiedenen Projekten rund um den Einsatz moderner Bilderkennungsalgorithmen für die Optimierung ineffizienter Datenprozesse. Eine kleine Auswahl haben wir nun nachgetragen, manches muss noch(!) unter Verschluss bleiben. Die vorgestellten Projekten sollten jedoch einen guten Eindruck vom Potential der Datenerfassung per Smartphone und Tablet vermitteln.

Nach pixometer haben wir uns jüngst eigenständig in den „Finanzbereich“ vorgetastet; mit dem IBAN-Scanner pixiban möchten wir zeigen, dass wir nicht nur Zählerstände abscannen können, sondern dass auch ellenlange IBANs nicht vor unserer Expertise sicher sind. pixiban kann heute schon für bequemere Überweisung genutzt werden. Dieses nützliche Feature sähen wir letztlich gerne in den Kunden-Apps von z.B. Mobile Banking- und Payment-Anbietern.

Daneben erreichen uns immer wieder internationale Anfragen aus verschiedenen Branchen zu unterschiedlichen Anwendungsoptionen. Hierunter finden sich große Industrieunternehmen, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen. Allen gleich ist, Datenprozesse mittels handelsüblicher Mobilgeräte effizienter aufzusetzen.

Weiter arbeiten wir an drei Projekten aus dem medizinischen bzw. eHealth-Bereich, zu denen wir mit der Zeit mehr werden sagen können. Es lohnt sich also, immer wieder einmal auf unserer Homepage vorbeizuschauen, uns darüber hinaus per twitter und facebook zu folgen.

PS: Dass wir so eingespannt sind, liegt nicht zuletzt an den vielen Fachveranstaltungen, an denen wir als Referenten bzw. Diskutanten teilnehmen. Wer einen Eindruck davon gewinnen möchte, der schaue sich gerne einmal den Videomitschnitt vom Pitch auf der VKU Verbandstagung 2017 in Berlin an – eine weitere Gelegenheit für uns, unseren pixometer Smartphone Metering-Ansatz vor hochkarätigem Publikum zu präsentieren. Hier geht’s zum kurzen Youtube-Video: https://youtu.be/lrqlb3RVnW8. (OKa)

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My experience at CeBIT 2017 https://pixolus.de/blog/my-experience-at-cebit-2017/ Tue, 04 Apr 2017 15:00:09 +0000 http://pixolus.de/?p=2052 Mehr... →

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After only eight weeks of internship, I had the responsibility of representing pixolus in one of the biggest digital technology fairs in the world. Having the responsibility to present pixolus‘ data capture technology to people from worldwide was a great challenge. And, like all the challenges in our lives, that experience has given me great learning.

pixolus @ CeBIT 2017

pixolus @ CeBIT 2017: Stefan, Guilherme & Markus.

All the time I communicated in English and French and, despite being fluent in these languages, these are not my mother tongue, which made communication more challenging. In addition, I needed to have the flexibility to deal with interjections, answer technical questions about our products and our business model. All this meant a great opportunity to develop my communication skills.

 

pixolus @ CeBIT 2017: Guilherme talking to visitors

pixolus @ CeBIT 2017: Guilherme talking to visitors.

I had the opportunity to talk to people from different countries: Arabs, Chinese, French, Canadians, Brazilians, Japanese, etc. This allowed me to have an infinite wealth of perspectives on our company and to be sure that our technology is not limited to Germany. Our solutions are definitely able to solve existing problems around the world. Therefore, I feel honoured to be part of a company so relevant to the development of digital technology worldwide. Surely, attending CeBIT was an incredible experience. (GFu/OKa)

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Neuigkeiten zur CeBIT 2017 https://pixolus.de/blog/pixolus-auf-der-cebit-zaehler-und-mehr/ Mon, 13 Mar 2017 09:11:52 +0000 http://pixolus.de/?p=2009 Mehr... →

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Neben der Energiewirtschaft bieten wir mittlerweile auch für Bereiche wie etwa Banken und die Gesundheitswirtschaft spezielle Scanlösungen für Smartphones und Tablets. Insofern wollen wir die anstehende CeBIT 2017 nutzen, um unsere branchen- und prozessübergreifende Kompetenz weiter herauszustellen. Ein kurzer Ausblick:

pixiban IBAN Scan Detektor AppIBANs scannen statt abtippen
Anlässlich der CeBIT hat pixolus die iOS-App pixiban für die IBAN-Erfassung veröffentlicht. pixiban ist ein kleiner, feiner Helfer: Nutzer können damit eine IBAN einfach per Kamera einscannen statt diese mühsam abzutippen. Die erfasste IBAN ist dann z.B. für Banking-Apps auf dem Gerät verfügbar, kann aber auch an ein Macbook, iPad oder iPhone weitergereicht werden (Hier gibt’s eine Anleitung). Anbieter aus dem Finanzbereich können die pixiban-Erkennung als bequeme Zusatzfunktion in eigene Apps integrieren.

Förderzusage rechtzeitig zur CeBIT
Unmittelbar vor der CeBIT haben wir den Bewilligungsbescheid im Leitmarktwettbewerb.NRW erhalten: Zusammen mit der Uniklinik Aachen und Philips wird pixolus in einem dreijährigen Förderprojekt eine App zur Unterstützung der Pflegedokumentation in der Intensivmedizin entwickeln.

Neue Scanmodule live auf der CeBIT
CeBIT-Besucher können sich am pixolus-Stand C66/6 in Halle 11 über den aktuellen Stand von pixometer, der Lösung der zum Scannen von Zählerständen informieren. Denn tatsächlich schreitet zwar die Digitalisierung von Zählern voran, wirklich smart sind diese sogenannten modernen Messeinrichtungen allerdings (noch) nicht. Stattdessen spielen unterschiedliche Tarife (gekennzeichnet durch OBIS Codes) sowie die Anpassung an die für verschiedene Anwendung erforderlichen Prozesse eine zunehmend wichtiger werdende Rolle.

An unserem Stand können unsere Scanlösungen auf Strom- und Gaszählern sowie Manometern und Blutdruckmessgeräten live getestet werden. Die Pressemitteilung anlässlich unserer CeBIT-Teilnahme kann hier eingesehen werden: >>CeBIT-Trend: Smartphones als mobile Datenscanner<<. (MBe/SKr/OKa)

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Start-Up-Standort Köln / Wirtschaftsdezernentin Ute Berg besucht pixolus https://pixolus.de/blog/start-up-standort-koeln-wirtschaftsdezernentin-ute-berg-besucht-pixolus/ Tue, 21 Jul 2015 06:17:29 +0000 http://pixolus.de/?p=1031 Mehr... →

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Vergangenen Freitag besuchte uns Frau Ute Berg, Wirtschaftsdezernentin der Stadt Köln. So konnten wir das im Rahmen der Verleihung des eco Internet Award 2015 begonnene Gespräch vertiefen.

Wirtschaftsdezernentin Ute Berg besucht bei Datenerfassungsexperten von pixolus

v.l.: Dr. Mark Asbach, Ute Berg, Dr. Stefan Krausz

Wir nutzen die Gelegenheit, Erlebnisse und Erfahrungen als Unternehmensgründer in Köln zu schildern. Köln bringt eine Menge Standortvorteile mit (verkehrsgünstige Lage, hohe Lebensqualität, räumliche Nähe zu führenden Universitäten und zur sogenannten Old Economy) und hier ist im Moment einiges in (positiver) Bewegung: Beispielsweise etabliert sich zunehmend ein buntes Ökosystem aus Unternehmen der „Industrie 1.0“ und Unternehmen der Digitalwirtschaft, die diese als Dienstleister bei der digitalen Transformation unterstützen. Erfreulicherweise hat dies auch die NRW-Landesregierung erkannt und unterstützt den Strukturwandel mit einem Bekenntnis zum Digitalstandort NRW. In Köln hat die IHK Köln wichtige Initiativen wie etwa „Digital Cologne“ gestartet und Gründer finden Unterstützung z.B. bei NUK.

Wir sind aber der Meinung, dass noch mehr für Digital-Start-Ups getan werden kann und haben zwei Wünsche geäußert. Zur Umsetzung beider Schwerpunkte ist gar nicht einmal viel Geld, sondern vor allem Engagement und eine zentrale Koordination erforderlich:

1. Stärkere Vernetzung: Damit NRW und Köln stärker als attraktiver Start-Up-Standort wahrgenommen werden, sollten die vielen Initiativen, Veranstaltungen und Anlaufstellen stärker vernetzt werden. Die Etablierung einer Art Dachmarke, wie es z.B. Hamburg vorgemacht hat, würde hier sicher helfen.

2. Verstärkter Austausch von etablierten und neuen Unternehmen: Es ist gar nicht so einfach, bei etablierten Unternehmen den richtigen Ansprechpartner zu finden. Hier würde ein Mentoring-Programm helfen. Die Idee: Aus Mittelstands- bzw. Großunternehmen der Region nimmt jeweils ein Unternehmensvertreter als „Lotse“ teil. Dieser bringt Start-Ups mit passenden fachlichen Ansprechpartnern zusammen. Bei einem solchen Kooperationsmodell profitieren Existenzgründer von Erfahrungen und Branchenkenntnissen der Industrievertreter; umgekehrt erhalten etablierten Unternehmen frische Ideen und Innovationen für ihre Transformationsprozesse. (ok/sk)

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